Grafik: Luftkühler im Verkaufsraum: Fläche, Aufstellort, Lüften, empfindliche Waren und Stromanschluss beachten
Veröffentlicht von GoodCooling Team

Luftkühler im Geschäft und Verkaufsraum: Kunden bleiben länger

An heißen Tagen verlassen Kundinnen und Kunden einen aufgeheizten Laden schneller, und auch das Team arbeitet weniger konzentriert. Eine Klimaanlage ist nicht immer möglich, etwa in Mietflächen oder bei häufig geöffneten Türen. Ein Luftkühler kann hier eine praktische Lösung sein.

Warum Luftkühler im Verkaufsraum funktionieren können

Geschäfte haben meist viel Luftaustausch, etwa durch Eingangstüren und Kundenverkehr. Das hilft der Verdunstungskühlung, weil sich die zusätzliche Feuchtigkeit verteilt. Grundlagen dazu im Beitrag Wie funktioniert ein Luftkühler?

Worauf Sie achten sollten

  • Fläche: Das Y5 ist laut Datenblatt für 40 bis 60 m² ausgelegt, Y20 und Y30 für 150 bis 250 m².
  • Aufstellort: Nicht direkt auf Waren oder Kassenplätze blasen, sondern so, dass die Luft den Raum durchströmt.
  • Lüften: Öffnen Sie Türen oder Fenster, damit feuchte Luft abziehen kann.
  • Empfindliche Waren: Papier, Textilien oder Elektronik sollten nicht dauerhaft feuchter Luft ausgesetzt sein.
  • Stromanschluss: 0,2 kW beim Y5, 1,1 kW bei Y20 und Y30.

Kosten im Blick

Für das Y30 nennt das Datenblatt rund 1,65 Euro Stromkosten für zehn Betriebsstunden bei Volllast. Weitere Rechenbeispiele finden Sie im Stromkosten-Vergleich und in der Amortisationsrechnung.

Häufige Fragen

Stört der Luftkühler im Verkaufsgespräch?

Die Lautstärke hängt vom Modell ab. Für das Y15 nennt die Produktseite 65 dB. Platzieren Sie das Gerät daher nicht direkt neben Beratungsplätzen.

Reicht ein Gerät für den ganzen Laden?

Das hängt von Fläche und Raumform ab. Wir beraten Sie gern zur Aufstellung.

Fazit

In gut belüfteten Verkaufsräumen ist ein Luftkühler eine sparsame Möglichkeit, die Aufenthaltsqualität zu verbessern. Sprechen Sie uns an, wenn Sie Ihre Fläche einschätzen lassen möchten.